…auf den Seiten von Jascha Rohr,
Dies ist mein privater Blog. Das Institut für Partizipatives Gestalten finden Sie hier.
Dieser Blog war lange Zeit vor allem ein Archiv für meine Arbeiten. Zur Zeit experimentiere ich aber mit anderen Nutzungsformen. Auch werde ich in Zukunft zunehmen englische Beiträge veröffentlichen. Über die Seiten unter dem Punkt “Inhalt” kann ein Überblick über die einzelnen Themen gewonnen werden, mit denen ich mich beschäftige. Der inhaltliche rote Faden aller Themen auf diesen Seiten ist das Erforschen von Beziehungen in all ihren Ausprägungen.
Sollte die Orientierung doch einmal verloren gehen, so geht es mit einem Klick auf das Titelbild immer zur Startseite und den Blog zurück.
Ich wünsche viel Spaß und Interesse,
jascha rohr
Welcome…
…to my private blog. You can find the Institute for Participatory Design here. Most content on this blog is in german but I will publish in english more often. All the best
jascha rohr
Seit Wochen bemüht sich nun der Ölmulti BP darum, das Leck zu stopfen, aus dem täglich Unmengen Öl in den Golf fließt. Die größte Umweltkatatastrophe der USA wird schon bald die größte Umweltkatatstrohe weltweit werden. Nach dem gescheiterten “Top Kill” in der vergangenen Woche scheint es nun auch keine wirklich erfolg versprechende Lösung mehr zu geben. Anscheinend ist man gewillt das Öl einfach weiter sprudeln zu lassen bis die Entlastungsbohrungen irgendwann im August abgeschlossen sind.
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Dreimal habe ich den Grand Prix gesehen, damals als Nicole mit “Ein bischen Frieden” gewann, dann als Guildo Horn seine Klamaukshow abzog und - eigentlich mehr aus Zufall - an diesem Wochende. Der Grand Prix d’Eurovision ist mit Sicherheit eine der skurilsten Veranstaltungen, die man sich vorstellen kann. Nicht nur die dröge und uninspirierte Moderation von Peter Urban befremdet, weil man nie weiß, ob er die ganze Veranstaltung mit Ironie oder frustriertem Ernst verfolgt - auch die durch die Bank weg plumpen Darbietungen sind kaum zu glauben. Was wird hier eigentlich bewertet? Die simpelste Unterhaltung? Die Intelligenz des Publikums? Die beste Show? Ist der Songcontest nicht einfach nur riesige Selbstironie?
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Engagement fördern und starke Initiativen aufbauen

Wenn eine Organisation oder eine Initiative ihre Ziele erreichen möchte, benötigt sie die Unterstützung engagierter Menschen. Doch Engagement geschieht nicht von selbst, Engagement muss organisiert werden.
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31.10. - 1.11. 2009
Öffentliche Veranstaltung des Projektes Lebensdorf für alle Interessenten (www.lebensdorf.net):
Teil nehmen - Teil haben - Teil sein
mit Jascha Rohr
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Datum: 18.–20.12.2009 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG
Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.
Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.
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Datum: 26.–28.2.2010 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG
Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.
Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.
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Datum: 15.-17.01.2010
Ort: THE HUB Berlin, Erkelenzdamm 59-61, 10999 Berlin, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG, Sonja Hörster, IPG
Kennen Sie dieses nagende Gefühl, dass die Dinge eigentlich anders laufen müssten? Dass es höchste Zeit wird, dass sich etwas ändert?
Wundern Sie sich über die Hässlichkeit unserer Städte, die Ideenlosigkeit unserer Politik, die Unbeweglichkeit unserer Bürokratie, die Kurzsichtigkeit unserer Wirtschaft? Teilen Sie das Gefühl, manchmal im falschen Film zu sein?
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Datum: 17.–18.05.2010 16:00
Ort: IPG Huntlosen, Alte Ziegelei 6, 26197 Huntlosen, Deutschland
Veranstalter: IPG
ReferentInnen: Jascha Rohr, IPG Sonja Hörster, IPG
Partizipatives Gestalten lässt sich vor allem an konkreten Projekten lernen. Aus diesem Grund bieten wir in unseren Mentoringsessions die Möglichkeit, an Ihren eigenen Projekten zu arbeiten.
Ziel ist es dabei, Ihre Projekte aus der Perspektive partizipativen Gestaltens zu überarbeiten, weiterzuentwickeln und methodisch zu fundieren. So erhalten Sie konkrete Hilfe für die eigenen Projekte, methodisches Wissen durch das IPG und die anderen Teilnehmenden und die Möglichkeit, die Vielfalt partizipativen Gestaltens an Hand anderer Projekte kennen zu lernen. Die kleinen Gruppen der Mentoringsessions tragen dazu bei, dass wir uns mit jedem Projekt individuell auseinandersetzen und die kollektive Intelligenz der Gruppe nutzen können, um die Projekte voranzubringen.
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Warum der Begriff “Endlager” dringend aus dem Diskurs gestrichen werden sollte.
Seit über die deutschen Atomkraftwerke und die Lagerung des hochradioaktiven Mülls gestritten wird, ist auch der Begriff Endlager in Verwendung. Er bezeichnet ein Lager, in dem dieser Müll sicher verwahrt werden kann: ursprünglich für eine geschätzte Zeit von 10.000 Jahren, wobei 1 Millionen Jahre der angemessenere Wert sein dürfte, der mittlerweile auch vom BMU als Grundlage angegeben wird. Der Begriff Endlager wird dabei ebenso von Atomkraftbefürwortern wie Atomkraftgegnern verwendet. Gestritten wird lediglich darum, wo ein solches Endlager entstehen soll und wie man dessen Sicherheit gewährt. Der Begriff Endlager und die impliziten Bedeutungen, die ihm anhaften werden indes nicht diskutiert.
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A video made by Gabi, Dieter and me to explain my 4 year old son how animation film works. Enjoy!
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Talk and Discussion with Jascha Rohr
21.08.2009, 20:30 - 22 p.m., Ökodorf SiebenLinden
If we seek to create positive change in this world, design thinking and collaborative action will give us the means for that.
However, there are different approaches to design: We either design in standardized procedures who force predetermined goals or we design in participatory processes which are alive. These processes are experienced as enriching by those involved and the results contribute to the unfolding of living structures and positive change. They create emergence, contextual awareness, innovation and collective intelligence.
In this talk Jascha Rohr will explain the open framework of participatory design, the work with interlinked personal, local and global processes and how - out of this - collective intelligence can emerge.
Jascha Rohr is co-founder of the Institute for Participatory Design, founder of the Permaculture Academy in Germany and member of the supervisory board of self eG (HUB Berlin). He works as a concept developer, mediator, consultant and facilitator for participative design processes and complements his work with trainings and publications in these fields.
PDF-Flyer: sltalk
Lebensstile: Das eigene Leben, Gesellschaft, Umwelt GESTALTEN.
Eine Utopien-Werkstatt mit Jascha Rohr
Ein Tag lang eintauchen in gelebte und ungelebte, vergangene und zukünftige Utopien. Verbindungen aufnehmen zu den eigenen Visionen und Hoffnungen. Fragen stellen und kritisch sein. Vergleichen und Entwickeln, Träumen und Entwerfen. Filtern, sieben, Raum schaffen um konkret zu werden…

mehr Informationen unter www.der-ideenhof.de